Allaboutzurich - Der Zürich Blog

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A TINDERELLA STORY - DIE FLIRT-APP

Hi There, ich elde mich auch mal wieder und heute erzähle ich euch al etwas aufgregendes über mein Liebesleben =)

Bisher hatte ich was das Daten mit Zürcher Jungs angeht leider immer etwas Pech. Den einen wollte ich nicht, der andere wollte mich nicht, dann wollten wir uns doch aber hatten beide einen ungeheuren Stolz, um das zuzugeben, dann war da noch ne riesen Dramaqueen, die mir nicht selten auf den Wecker gegangen ist, ach ja und dann gab’s noch einige, die haben schon gar nicht mehr den Mumm aufgebracht um die ganze Sache zu beenden und lösten sich einfach mal so in Luft aus. Klar hatte ich durchaus auch einige wunderbare romantische Momente erlebt, aber so richtig hingehauen, mit Zukunftsplänen und so, hat’s dann eben doch nicht. Die Luft war irgendwann doch immer raus. Meine Motivation, nun doch endlich mal einen anständigen Typen kennenzulernen, ging eh bald flöten und ich hab mich damit abgefunden vorerst mal alleine durch’s Leben zu stolpern… und wie wir alle wissen kam’s dann eben doch anders.. =)

ONLINE-FLIRTING - DER SELBSTVERSUCH

„It’s a Match! Du und Terry stehen aufeinander“, erscheint auf meinem Handy Display nachdem ich Terry’s Profil ein „Herz“ geschenkt habe. Terry (32) mit dem sympathischen Lächeln und den schönen Augen steht wie ich auf Depeche Mode und The XX und offenbar teilen wir auch in Sachen Filme einige Gemeinsamkeiten. Alle diese Informationen erhält man auf einen Blick in Terry’s Profil bei Tinder. So heisst die neue Hit Flirting App, die sogar unter den Olympioniken in Sotschi der Renner war und bei all meinen Freunden als „Die ultimative Dating Plattform“ gilt.
Meine Freundin Bahar hat mich  regelrecht dazu genötigt die App runterzuladen nachdem ich an meinem Liebeskummer, der mir ein nicht so feiner Herr beschert hat, fast verzweifelt bin. Kein Wunder also entgegne ich dem ganzen Hype zu Anfang etwas skeptisch und gleichgültig und während Bahar mich in die Tinder-Welt einführt muss ich mich selbst immer wieder ermutigen, dass das nur ein Spiel ist, und ich auf keinen Fall so verzweifelt bin, dass ich im Alter von 23 Jahren schon aufs Internet Dating zurückgreifen muss um meinen Traumprinzen zu finden. Nein! Ich bin vielleicht nicht unbedingt die Dating Queen schlechthin was den Face-to-Face Aspekt angeht, aber das habe ich nicht nötig. Naja, etwas Neugier muss ich mir dann doch eingestehen.

CONFESSIONS OF A TINDER NEWBY

Das Prinzip von Tinder ist relativ simpel – und gratis! Man registriert sich über seinen Facebook-Account – auf Facebook ist der Ausdruck deiner Verzweiflung gottseidank nicht sichtbar – und wählt ein paar nicht ganz realistische Fotos von sich, gibt das bevorzugte Geschlecht an, die Altersgruppe und beschränkt sich auf einen Suchumkreis. Suchumkreis? Also wenn, dann richtig oder? Zum Teufel mit dem Suchumkreis! Her mit den Angeboten. Egal woher mein potenzieller Traumprinz kommen mag. Auf dem Profil des andern ist jeweils ersichtlich, welche Gemeinsamkeiten geteilt werden und wie viele Freunde man auf Facebook gemeinsam hat. Ist das Profil des andern ansprechend, kriegt er ein „Herz“, im andern Fall ein „X“. Beruht das Interesse auf Gegenseitigkeit erscheint eine Meldung und man ist frei dem anderen eine Chatnachricht zu senden, hat der eine der beiden Vorgeschlagenen Personen dem andern ein „X“ erteilt, so verschwindet derjenige für immer von der Bildfläche. Das Gute daran ist, dass keiner sehen kann von wem man ein „X“ erhält.



 „Es macht richtig Spass, ich bin schon süchtig“ sagt sie zu mir – ihr verwirrter Blick sagt mir, dass sie selbst nicht ganz glaubt was sie eben gesagt hat – und hält mir mein Smartphone unter die Nase auf dem eine rote Flamme auf weissem Hintergrund erscheint. „Na los, probier’s mal!“

Nach dieser Aufforderung sitzen wir ungefähr eine Stunde gebannt nebeneinander und ausser eine paar Bemerkungen wie „Neiiiin“ oder „der ist süss“ zwischendurch herrscht absolute Stille. Nach der ersten Tinder-Runde muss ich Widerwillens und zur Erwartung meiner Freundin einräumen, dass das Ganze durchaus seinen Charme hat und ganz unterhaltsam ist. Fazit des Tages: Tinder macht Spass – und süchtig!

READY, SET, TINDER!

In den Tagen darauf tindere ich in jeder freien Minute. Und jeder Match treibt mein Selbstvertrauen in die Höhe. Natürlich fühle ich mich geschmeichelt sobald ich eine Chat-Nachricht erhalte und ein attraktiver Typ mir Komplimente macht., hin und wieder bin ich auch etwas peinlich berührt wenn ich bemerke, dass der eine oder andere Bekannte aus meinem Umfeld auf dem Display erscheint. Aber der eigentliche Spass liegt im Durchklicken verschiedenster Profile und quasi aus freien Stücken wählen zu können „Hot or Not“.

Ich zeige Tinder meiner Schwester, meinen Freundinnen, sogar den männlichen Freunden scheint das ganze einen heiden Spass zu bereiten. Die meisten Treffen sich sogar mit ihrem „Tinder-Gspänli“ oder gleich mit mehreren. Die Qualität zu einem zweiten oder dritten Treffen scheinen allerdings nur die wenigsten Tinder-Dates zu haben.

Ich mache einige Bekanntschaften mit überraschend sympathischen und interessanten Herren. Die Unterhaltungen sind amüsant und teilweise sogar auf intellektueller Ebene sehr anregend. Bei der Frage nach einem Treffen bin ich allerdings zögerlich. Internetbekanntschaften sollten bei der Virtualität belassen werden. Ausserdem hätte ich ohnehin keine grosse Lust darauf, gegenüber einem völlig fremden Mann zu sitzen, die peinliche Stille mit erzwungenem Smalltalk zu durchbrechen versuchen und feststellen zu müssen, dass er eben gar nicht mal annährend diese Person zu sein scheint wofür er sich ausgegeben hat. Nach inständigem Bitten und Nachhaken folgen kurze Chats, die Nachrichten werden seltener und der Kontakt bricht schliesslich ganz ab. Der ganze Tinderzauber scheint schon nach ein paar Wochen verfallen zu sein. Manchmal erwische ich mich selber dabei wie ich ohne nachzudenken die App öffne, mehr aus Gewohnheit als aus „Gwunder“ und mache mir nicht einmal mehr die Mühe zu antworten. Hin und wieder klicke ich wieder ein paar Profile durch. Zugegeben, der eine oder andere ist ja ganz hübsch aber sobald ich mich aufrege weil ich feststelle, dass ein Profil wieder nicht aus mehr als einem Foto besteht schliesse ich die App.

DIE AUSNAHME

Als ich das nächste Mal im Zug meine Nachrichten checke hat mich ein Stephan angeschrieben. Offensichtlich einer der Clowns mit nur einem Foto in seinem Profil, ein gutes muss ich sagen, aber das sagt bekanntlich nicht viel aus. Stephan ist 30 Jahre alt, laut Facebook teilen wir nicht viele Gemeinsamkeiten und uns trennt ausserdem eine Distanz von etwa 183 km – so viel zum Suchumkreis. Nicht gerade sehr vielversprechend. Ich müsse ihm eine Frage beantworten. Na da bin ich ja mal gespannt. „Bilden sich an deinem Septum kleine Zäpfchen wenn’s draussen arschkalt und man selbst verschnupft ist? Sorry, für dich vielleicht ne dumme frage aber für mich definitiv ein Meilenstein.“ Für einen Moment vergesse ich, dass ich in einem Zug voller Leute sitze und pruste laut los. Nicht gerade eine adäquate Frage für den ersten Eindruck, eigentlich völlig unmöglich, aber dennoch sehr originell und endlich was anderes als die sonst so billigen Versuche ein Gespräch zu beginnen. Ein Septum ist übrigens ein Piercing in der Nasenzwischenwand. Er sei aus Kempten, Deutschland. Noch nie gehört! Kempten liegt im Allgäu wie ich später erfahre.

Wir stellen beide rasch fest, dass wir uns sympathisch sind und wechseln nach einigen Unterhaltungen an den darauf folgenden Tagen auf Facebook über. Da kriege ich erstmals weitere Bilder von ihm zu sehen. Der ist tatsächlich ein attraktiver Kerl. Wir beginnen, uns täglich zu unterhalten, tauschen Handynummern aus. Anschliessend kommt wie zu erwarten war, die Frage nach einem Treffen. Er wolle mir Kempten zeigen. Wie bereits angekündigt habe ich bis dahin nicht einmal die geografische Lage von Kempten gekannt. Natürlich blocke ich gleich ab und versuche das Treffen hinauszuzögern. Mit dieser Hartnäckigkeit habe ich allerdings nicht gerechnet. Und als er findet, dass das Interesse schnell verfliegen würde wenn wir uns nicht bald treffen beginne ich tatsächlich, mir die Sache mit dem Treffen in Kempten zu überlegen. Die Ausrede, er habe an den Wochenenden immer Fussballspiele und könne deshalb schlecht nach Winterthur kommen, verdränge ich erstmal. Schliesslich können mich meine Freunde, denen ich von Stephan erzählt habe, überzeugen, dass ich doch mal etwas spontaner und risikofreudiger sein solle.

Als wir ausmachen, dass wir doch einmal telefonieren sollten bevor wir uns treffen, bin ich selbstverständlich total nervös. Zu meiner Nervosität kommt auch noch, dass ich ziemlich heiser bin. Die Anspannung hält jedoch nicht lange an und das erste Telefonat dauert eineinhalb Stunden. Ich kann es inzwischen kaum noch erwarten diesem Stephan endlich persönlich zu begegnen. Nachdem ich aufgelegt habe bin ich noch heiserer.

DAS ERSTE DATE

Am Vorabend des Treffens bin ich derart aufgeregt und verbringe die Nacht hellwach, sodass ich den nächsten Tag doch glatt verschlafe. Ich hoffe der Tag kann nur noch besser werden und rase wie eine Irre mit dem Auto nach Deutschland. In Kempten angekommen bestätigen sich meine Hoffnungen und wir verstehen uns auf Anhieb grossartig. Der Knoten im Magen, der sich während der Fahrt in meinem Magen gebildet hat, löst sich schnell und die Furcht vor der peinlichen Stille ist ebenfalls umsonst. Neben Fussball und Essengehen, trinken wir Wein, unterhalten uns ununterbrochen und machen Party mit seinen Freunden. Inzwischen weiss ich auch gar nicht mehr so recht wovor ich mich denn genau gefürchtet habe. Das macht sich beim Abschied am nächsten Tag auch gleich bemerkbar. Nachdem wir ein weiteres Treffen in zwei Wochen ausgemacht haben fahre ich mit einem mulmigen Gefühl zurück in die Schweiz. Ich lasse das Wochenende nochmals Revue passieren und suche nach einem Haken bei diesem nahezu perfekt verlaufenen Date. Auch nach dem zweiten Wochenende, das ich erneut in Kempten verbringe, finde ich keinen.

HAPPY EVER AFTER



Inzwischen haben wir viel Zeit miteinander verbracht. Ich habe mich bedingungslos verliebt und muss immer wieder drüber lachen wenn ich über unser Kennenlernen nachdenke. Meinen Tinder-Account habe ich gelöscht, den bauche ich nicht mehr. Ich denke, ich kann mich glücklich schätzen, dass ich eine derjenigen bin, die in einer Internetbekanntschaft einen Prinzen gefunden hat. Love is in the air =).

Wir haben lange überlegt, was wir unserem Umfeld erzählen sollten wenn wir danach gefragt werden, wie wir uns kennengelernt haben. Obwohl ich Stephans Vorschlag „elitepartner.de“ gar nicht mal so schlecht finde, bleibe ich, so denke ich, bei der Tinder-Story, die hat wahrlich etwas Originalität.

FAZIT

Nein, ich bin nach wie vor kein Fan von Online-Dating und Online-Flirting und dem ganzen Chabis. Natürlich ist die Vorstellung, jemandem zufälligerweise über den Weg zu laufen und auf den ersten Blick total verliebt zu sein, viel romantischer als wenn man zugeben muss, dass man sich aus lauter Verzweiflung und Angst vor der Einsamkeit bei Parship.ch oder eben halt Tinder angemeldet hat um den kleinen Funken Hoffnung, den Mr. Right oder die Mrs. Right zu finden, noch erhalten zu können. Andererseits denke ich, warum eigentlich nicht? Wir leben schliesslich in einer modernen Welt und im Zeitalter der Elektronik und der i-Generation, wie ich uns so gerne nenne, kann man die altmodischen Kennenlerntechniken ruhig mal vergessen und alle notwendigen Mittel verwenden, die uns das das 21. Jahrhundert eben so bietet. Und wer weiss, vielleicht habt ihr ja bereits einige Geschichten auf Lager was das Online-Dating angeht. Ob katastrophal oder bedingungslos romantisch… schreibt mir doch auf info@allaboutzurich.ch und erzählt mir eure Geschichten!

Es grüsst,

Tinderella aka Melissa

(Quelle: twine.me)

Openair Kino “Filmfluss”

Liebe Zürcher, der Sommer ist da - mindestens auf dem Kalender - und eben jetzt wäre es wieder Zeit für gute Filme unter freiem Himmel, wenn da bloss dieses schlechte Wetter nicht wäre.

Ich bin an dieser Stelle jetzt mal Optimist und glaube daran, dass das Wetter sich nächste Woche von der sonnigeren Seite zeigten wird und wir den restlichen Filmkostbarkeiten folgen dürfen. 

Gelegenheit sich unter freiem Himmel mit guten Filmen zu begnügen, bietet unter anderen der “Filmfluss" beim unteren Letten. Unsere geliebte Badi verwöhnt uns dieses Jahr bereits zum 20. mal am altbekannten Platz, nicht mit Sonne und kühlem Nass, sonder jeweils Abends für die nächsten 3 Wochen lang mit ihrer Filmauswahl. Die da währe :



Bei jeder Witterung öffnet uns der Untere Letten ab 20:30 Uhr die Türen und begnügt uns ab 21:30 Uhr mit dem Film. Die Tickets kriegt ihr an der Abendkasse oder im Vorverkauf.

Und da das alles nicht so übersichtlich war, hier die Zusammenfassung :

Türöffnung : 20:30 Uhr
Filmbeginn : 21:30 Uhr (bei jeder Witterung)
Tickets : 19.- Abendkasse oder im Vorverkauf.

Ich hoffe sehr, dass ich mir mindestens ein Film zu Gemüte führen kann und was ich für uns alle noch mehr hoffe, dass das Wetter hält und wir am 20. Geburtstag des Filmfluss reichlich Spass haben können. 

Auf jeden Fall, alles liebe und viel Spass
Allaboutzurich / Christian

Oxymoron World Tour - ScHoolboy Q am 9. Mai 2014 live im Komplex 457 in Zürich

Ready, Set, ScHoolboy Q! Hip-Hop Fans check this out! US Hip-hop vom feinsten den ihr auf keinen Fall verpassen wollt! Schoolboy Q macht auf seiner Oxymoron World Tour einen Stop im Zürcher Komplex 457 und stellt sein neues Album vor.

MAN OF THE YEAR! Das ist etwa das erste was mir zu ScHoolboy Q einfällt. Den Namen trägt einer seiner Titel auf dem neuen heiss erwarteten Album “Oxymoron” und ist mir beim ersten Hören gleich mal den ganzen Tag hängen geblieben weil’s einfach ein echt geiler Track ist.



Zudem passt der Titel auch ganz gut zu seiner Person. Spätestens seit dem Mitwirken am Song “White Walls” von Macklemore & Ryan Lewis gilt der Herr als einer der vielversprechenden Persönlichkeiten unter dem US Hip-hop Nachwuchs. “Schoolboy” ist übrigens sein Spitzname aus High School Zeiten, den er bekommen hat weil er anno dazumal ein Topschüler war. Q steht für Quincy - Quincy Matthew Hanley wie er mit bürgerlichem Namen heisst. Dachte interessiert euch vielleicht =)

Ich freue mich wahnsinnig auf das Konzert und bin total gespannt auf seine live Performance. Als Support-Act tritt sein Labelkollege Isaiah Rashad auf.

Kommet und freuet euch! Und vorallem: Bounce!

Tickets für den Event gibts hier.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:

Datum: 09. Mai 2014

Türöffnung: 19:00 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

Konzertende: 23:00 Uhr

Videos und Fotos von der Show sind herzlich erwünscht. Schreibt doch einfach an: info@allaboutzurich.ch

See ya there!

Melissa





Die schiffskatze hat sich einem schönen Esoteriker Plakat im Tram 3 angenommen. Nun ja, so wird es mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit abgelaufen sein:

Esoteriker zu Grafiker: Du Heinz, mer händ wider die Esoterikmäss. Mer bruched da e schöns Plakätli. Grafiker: Ernst, das isch keis Problem, han grad s’Öpdate vom Word gmacht, mit dem Programm sind mir kei Grenze gsetzt. Esoteriker: Super, mer bruche chli öpis wo riist, weisch wo d’Lüt umhaut. Sowas wied fürs Chegel-Turnier im Sterne gmacht häsch. Grafiker: Ich weiss was du meinsch… Chum mir nämed das vo letscht- und vor- und vorvor- und vorvorvorletscht Jahr. Haued aber obe stinkfräch anstatt e Arial e Verdana Schrift inne, färbeds chli peppig violett, knalled une so en QR-Kod ane, ich säg dir Ernst, das isch so e souschal-media Sach, chunt schaurig guet ah.Esoteriker: Heinz, das gseht super us, genau so öpis hend mer wele. Weisch öpis Neus muss mer nüm afange. Bi Bewährten söll mer blibe. Grafiker: Keis Problem Ernst, choschted 1500 Fränkli, Rechnig schicki.
Entstanden im 3er-Tram
Zoomen Info

Die schiffskatze hat sich einem schönen Esoteriker Plakat im Tram 3 angenommen. Nun ja, so wird es mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit abgelaufen sein:

Esoteriker zu Grafiker: Du Heinz, mer händ wider die Esoterikmäss. Mer bruched da e schöns Plakätli. 

Grafiker: Ernst, das isch keis Problem, han grad s’Öpdate vom Word gmacht, mit dem Programm sind mir kei Grenze gsetzt. 

Esoteriker: Super, mer bruche chli öpis wo riist, weisch wo d’Lüt umhaut. Sowas wied fürs Chegel-Turnier im Sterne gmacht häsch. 

Grafiker: Ich weiss was du meinsch… Chum mir nämed das vo letscht- und vor- und vorvor- und vorvorvorletscht Jahr. Haued aber obe stinkfräch anstatt e Arial e Verdana Schrift inne, färbeds chli peppig violett, knalled une so en QR-Kod ane, ich säg dir Ernst, das isch so e souschal-media Sach, chunt schaurig guet ah.

Esoteriker: Heinz, das gseht super us, genau so öpis hend mer wele. Weisch öpis Neus muss mer nüm afange. Bi Bewährten söll mer blibe. 

Grafiker: Keis Problem Ernst, choschted 1500 Fränkli, Rechnig schicki.

Entstanden im 3er-Tram

The Vegan Side Of Live - Zurich Goes Vegan - Vegelateria

ERSTER STOP VEGAN TOUR: VEGELATERIA / AMAZING STREGTH RESTAURANT

Wie ich bereits im vorausgegangenen Post angekündigt habe schlemme ich mich zusammen mit den Kennern der zürcher Vegan-Szene durch ganz Zürich und das – wie der Titel bereits verrät – ganz vegan. Nicht weil ich vorhabe komplett auf vegane Ernährung umzustellen, sondern ganz einfach aus „Gwunder“, Spass und weil‘s echt lecker und gesund ist.

Erster Stop auf meiner Tour zusammen mit TC, meinem mega lässigen Guide, war die Vegelateria bzw. das damit zusammenhängende Amazing Strength Restaurant im Kreis 4 mitten in Zürich, dem ersten veganen Bio-Restaurant in der Schweiz.

Mein erster Eindruck: sieht bisschen aus wie eine Kantine… aber definitiv mit viel mehr Charme! Die Wände sind geziert mit spirituellen Bildern eines indischen Lehrers und Künstlers Sri Chinmoy, die zum Nachdenken anregen. Die Mitarbeiter sind super sympathisch und erklären einem herzlich gerne wofür sie und das Restaurant stehen: Rein pflanzliche Zutaten und bio bio bio.



Gut, bevor man auf einem der insgesamt 75 Sitzgelegenheiten Platz nimmt, fallen einem als erstes die 20 verschiedenen Sorten veganer Eiscreme auf. Da möchte man eigentlich am liebsten gleich direkt zum Dessert übergehen, andererseits braucht man da erst mal eine kurze Bedenkzeit um sich für eine Sorte zu entscheiden. Minze-Schokolade, Bio Bacio, Peanut, Bio Erdbeere, Bio Banane.. ja am liebsten würde ich wirklich auf den Hauptgang verzichten und stattdessen sämtliche Sorten veganes Glacé ausprobieren! Aber schliesslich gibt es noch anderes zu entdecken. Ein kleines aber feines Buffet an 7 bis 10 Gerichten und mit täglich wechselndem Special bietet Klassiker wie „Züri-Gschnätzlets“ oder  Rahmtofu und viele leckere Beilagen, Suppen, Salate und Desserts.



Den Preis für einen gut gefüllten Teller kann schon mal um die 15 bis 20 Franken betragen. Die verwendeten Produkte sind schliesslich von super Qualität und im Preis auch nicht gerade billig, deshalb finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis: Formidable! Zum Essen dazu gab’s einen selbstkreierten Drink. Fragt mich nicht was da alles drin war. Als ich nachgefragt habe sind mir leider nur ein paar Inhalte hängen geblieben: Das Getränk wird hergestellt mit Chi, einem fermentierten Getränk aus Früchten, Kräutern, Hefe- und Bakterienkulturen, Kurkuma und Ingwer. Na egal, es war saugut und voller Vitamine!

So, nun endlich zum Dessert. Das vegane Glacé, das ganz ohne Rahm hergestellt, sei der Renner, hab ich mir sagen lassen. Ich habe mich leider auf 2 Kugeln Glacé beschränken müssen, mehr hätte nicht mehr reingepasst und meine Figur hat’s mir auch gedankt =) Meine erste Wahl ist auf Bio Bacio und Bio Erdbeere gefallen. Natürlich besteht da ein Unterschied zum herkömmlichen Rahmglacé aber ich finde den Geschmack der jeweiligen Sorten viel intensiver und natürlicher! Daumenhoch, Erwartungen definitiv erfüllt.

Der erste Vegan-Ausflug in Zürich war ein voller Erfolg! Als dann die Woche drauf das Mitarbeiter-Vorgesetzten Essen auf der Arbeit stattgefunden hat (da geht jeder Mitarbeiter einmal mit dem Chef essen und darf dabei das Restaurant auswählen) hab ich meinen Chef gleich in die Vegelateria mitgenommen. Und natürlich hab ich zwei weitere Sorten Glacé ausprobiert. Peanut und Minze-Schokolade. Es Träumli gsi! =)



 

Nice to know:

Standort der Vegelateria ist die Müllerstrasse 64, 8004 Zürich. Sie gehört zum Schlieremer Unternehmen Soyana unter der Leitung von Herrn Walter Dänzer. Dem einen oder anderen, der hin und wieder im Reformhaus einkaufen geht, sollte die Marke bekannt vorkommen. Einige Soyana Produkte werden übrigens auch gleich in der Vegelateria über die Theke verkauft. Der Schoko-Reis-Drink von Soyana gehört bei mir schon ewig zum Znüni oder Zvieri. Nur zu empfehlen also.

Alle Infos zu Soyana Produkten, Rezepte, Events, Infos zu Standorten:

- www.vegelateria.ch

- www.soyana.ch

- www.soyananda.com

- www.verlag-bewusstes-dasein.ch

SEAN PAUL IN TOWN - 06. Mai 2014 Komplex 457 in Zürich

Natürlich könnte euch jetzt runterbeten, wie cool, mitreissend, zeitlos und sexy ich die Musik des Grammy und MTV-Award Gewinners aus Jamaika finde.

Aber wisst ihr was ? mach ich nicht.. Kommt zum Konzert am 06. Mai im Komplex in Zürich und überzeugt Euch selbst! Ich werde da sein, finde ihn umwerfend und freue mich auf Hits wie “Got 2 Luv U” und “Other Side of Love”. Für alle von uns die passende Musik zum Einstieg in den Sommer 2014.

Hier ein kleiner Vorgeschmack :)


Einmal Sonne pur, dank SEAN PAUL.

ÖFFNUNGSZEITEN 

Türöffnung : 19:00 Uhr

Konzertbeginn : 20:00 Uhr 

Tickets : 75.- (Starticket) 

Falls Ihr auch am Event seid und Bilder oder Video gemacht habt, dann schickt diese doch aninfo@allaboutzurich.ch.

Viel Spass am Konzert. Sehe Euch da. 
Pulce out.

Kreislauf 4 + 5

Liebes Zürich 

Jetzt wo die Sonne sich wieder zeigt, öffnest auch du dich und präsentierst uns vom 23.-25.Mai am Kreislauf 4 und 5 deine Shopps, Ateliers und Boutiquen aus den Kreisen 4 und 5.

Und da du selbst einen schönen Text zu deinem Tag verfasst hast, möchte ich dich gerne hier zitieren wenn du erlaubst : 

Entlang der Langstrasse – da, wo Zürichs Herz schlägt – blühen Ideenreichtum und Gestaltungsfreude wie nirgendwo in dieser Stadt. Rund 100 Läden und Ateliers aus den Bereichen Wohnaccessoires, Möbel, Schmuck, Schuhe und Mode machen mit ihrer Teilnahme am Kreislauf 4+5 gemeinsam auf sich und ihr kreatives Angebot aufmerksam. Und Sie sind vom 23. bis 25. Mai 2014 herzlich dazu eingeladen, Zürichs einzigartiges Design-Quartier ein Wochenende lang kennenzulernen. Aufs Neue sind die Läden bereits am Freitagabend bis 21 Uhr für Sie geöffnet.

Den Kreislauf 4 und 5 hast du an folgenden Daten geplant und gibst uns so Gelegenheit viele Kostbarkeiten aus unserer Stadt zu erstehen : 

Öffnungszeiten

Freitag, 23. Mai 2014, bis 21 Uhr
Samstag, 24. Mai 2014, 11–18 Uhr
Sonntag, 25. Mai 2014, 11–18 Uhr


image

… anbei gehts weiter zur Website.

(
Bild : Kreislauf 4 + 5 Website)

ZÜRI VO HINDÄ - Der Züri Bag

Wir haben Mai, sprich die Zeit hat begonnen wo die Chance auf schöne und warme Tage grösser ist als in den Monaten davor. Die Lust sich seine Dinge zu packen und sich in die Stadt zu begeben wächst und genau da kommt “ZÜRI VO HINDÄ" ins Spiel. 

Die vier “Creative Brains” um das noch recht junge und erst ein paar Monate alte Projekt “ZÜRI VO HINDÄ” hat sich mächtig ins Zeug gelegt und so sind mir bereits vor Monaten die ersten ZÜRI VO HINDÄ Bilder auf Facebook aufgefallen. Allaboutzurich hat sich mit Tamara Ambrosini, dem kreativen Kopf und der Mama hinter dem Projekt getroffen und ein bisschen über die Bags, ihre Ideen und Visionen gesprochen.

Tamara erzählte mir, dass sie und ihre 3 Freunde Mirjam Exer, Joel Vergeat und Simon Rüegg sich mit ZÜRI VO HINDÄ zum Ziel gesetzt haben uns das Leben zu erleichtern und verschönern. Denn meist sieht man, ob in der Stadt, der Warteschlange oder an einem Openair, die Leute von hinten und genau dort ist auch der Ort wo sich das Projekt formte. Am letzten Openair Zürich stand Tamara in der Menschenmenge bei einem Konzert. Weit und breit waren die überbunten rechteckigen Bags von Fjällräven oder die zu oft gesehenen Kolleg Bags zu sehen. Hier hätten Sie auch ihren Nährboden für die Ideen und das Projekt gefunden, denn ZÜRI VO HINDÄ soll mit den bunten Stoffen und dem frischen Logoprint, ein wenig Farbe, Individualität und Kreativität ins Spiel und unsere schöne Stadt Zürich bringen. So hat sich das Team kurzerhand mit IGNITION9 zusammengesetzt und die ZÜRI VO HINDÄ Bags ins Leben gerufen. 

Und nun das Beste zum Schluss, da man gutes bekanntlich teilen soll und ich mich für die Stadt und das Team freuen würde wenn mehr dieser stylischen und gut verarbeiteten Bags die Stadt besiedeln, verlose ich zwei dieser “ZÜRI VO HINDÄ” Bags unter allen Kommentaren hier im Blog, Retweets auf Twitter oder Shares auf der Facebook Seite. Teilnahmeschluss ist der 9.Mai 2014.

image

Und da das Team noch so einiges mit “ZÜRI VO HINDÄ” vor hat, dürfen wir uns bestimmt bald auf weitere Modele, Snapbacks und von hinten bedruckte T-Shirts freuen. 

Was meint ihr zu den ZÜRI VO HINDÄ Bags?

Wer beim Gewinnspiel kein Glück hatte, kann sich die Bags auch auf der ZÜRI VO HINDÄ Website mit dem dazugehörigen Shop für 35.- ergattern.

Auf bald im Sommer
Alles liebe 

Allaboutzurich / Christian

SOHN - Konzert Review

Es ist Montagabend der 21.April und ich stehe im Lift rauf zum Papiersaal. Die Tür geht auf und noch kein Schwein in der ehemaligen Papierfabrik. Ich frag rasch nach ob ich hier falsch sei. Daraufin hin  wurde versichert, dass ichs wohl nicht sei. Das noch niemand da war kommt vielleicht auch daher, dass ich immer bei Türöffnung schon vor Ort sein muss. Das rüht wahrscheinlich von der Angst her etwas verpassen zu können. Sei’s drum. 

Die Menge die den Raum später noch gefüllt und den Merchadise Stand geleert hatte, tauchte spätestens nach dem “Yes I’m Very Now" Konzert auf. Wenn ihr mich fragt, zu Unrecht gegenüber der Schweizer Pop Band aus St.Gallen. Den die 3 äusserst sympatischen Jungs haben ein gewisses Garagenband Flavour rüber gebracht, also den Spass am gemeinsam Musik machen. Und auch der Zweck das zur Zeit vorhandene Publikum in Stimmung zu bringen wurde erfüllt. Auf die "ZUGABE"-Rufe mussten sie leider verzichten, den wie ich auf der Tracklist gesehen habe, wären die eigentlich eingeplant gewesen. 

Dann, nach der Vorband, hatte man reichlich Zeit sich ein Bier zu holen und dem Umbau einer Bühne Live und in voller Länge zuzusehen. Doch das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Bühnenshow bestand aus meist düsterer, Rauch verhangenen Stimmung - was auch die dunkle Bilder in der Galerie erklärt - und sehr gut gelungenen Lichtakzente der zahlreichen Leuchtstoffröhren. 

Dann wurde es dunkel. Der grund Beat des ersten Tracks ertönte. Im Lichtschatten des Mischpults konnte man die Umrisse des Frontmens von SOHN, Christopher Taylor, vernehmen. Eins zwei kurze Worte, die ersten Beats und er hatte uns für die nächsten gut 70 min.

Auch wenn die hinterste Reihe in der kleinen Location nicht mehr viel von der Bühneshow mitbekommen hat, war die Stimmung im Raum grenzenlos. Damit möchte ich sagen, dass der Merchandise Stand mir nicht mal eins von ihren T-Shirts mehr verkaufen konnte, so gut wars. Auch wenn ich ein paar Meinung aufgeschnappt haben, die den Abend als “Albumcover” deklassierten, möchte ich dem in aller Form entgegenwirken. SOHN hat am Montag jeden Track in gefühlt neuer Form präsentiert und das mit solch einer Freude, dass ich mich der Meinung nicht anschließen kann noch möchte. Nicht umsonst wird die Band momentan rund um den ganzen Globus gefeiert. Für das möchte ich Euch die Band gleich selbst zitieren : 


"Hello everyone. I’m sitting here on a tour bus in Germany right now, about to play another show in front of more of you than I could have imagined, and thought I’d take a moment to thank you all. Today my debut album “Tremors” is available all over the world, connecting with people like yourselves, weaving it’s way through continents and gliding over oceans I never thought it would reach. I’m a little overwhelmed by the response so far – it’s been available to stream over itunes across the globe for the last week, and now that it’s released it starts to hit charts in countries which I would never in my wildest dreams have imagined were possible. So I want to say thank you. Thank you for supporting my music, thank you for talking about it, showing it to your friends, thank you for coming to shows, and thank you so much for buying the album. That, ultimately is what makes what I’m doing possible – and without your excitement, anticipation and reaction to this album I wouldn’t be writing this mail here today. Thank you so much. I hope to see you at a show in a city near you as soon as possible."  — SOHN

Auf jeden Fall würde mich Eure Meinung noch wunder nehmen, wie hat Euch das Konzert gefallen? 

Postet Eure Kommentare, Bilder oder Spotted Meldungen doch im Kommentarfeld unten oder sendet mir eine Mail an info@allaboutzurich.ch. - Freu mich von Euch zu hören.

Schönen Abend und auf bald
Allaboutzurich / Christian

SOON Galerie - Eröffnung

Am 19.April ist Zürich um eine weitere Galerie reicher geworden, denn die “SOON Galerie” hat neben einer Galerie in Bern, nun auch eine in unserer schönen Stadt eröffnet. SOON hat sich auf die Fahne geschrieben, zeitgenössische Kunst aus dem In- und Ausland zu vermitteln, auszustellen und uns diese so näher zu bringen. 

Neben folgenden 8 Schweizer Künstlern… 

  • Fafa
  • Onur
  • Pierre-Alain Münger
  • Remo Lienhard (WES21)
  • ro*
  • Serge Nyfeler
  • Till Könneker
  • Ata “Toast” Bozaci 

… welche an der SOON Eröffnung ausgestellt haben, hat unsere Stadtbekanntheit SKOR am Mischpult für gute Stimmung gesorgt. Und wer nicht gerade mit der äusserst gelungenen Kunst der Künstler beschäftigt war, hatte genügend Gelegenheit sich verball auszutauschen, denn an Gästen mangelte es glücklicherweise nicht.  

Ob die Location hinter dem ehemaligen Abart Club nicht doch ein bisschen zu versteckt gewählt wurde wird sich noch zeigen, für die ausgestellte Kunst auf jeden Fall braucht sich die SOON Galerie nicht zu verstecken. Auf jeden Fall wünsche ich einen guten Start und freu mich in Zukunft mehr von SOON Zürich zu hören. Anbei ein paar Impressionen zum Abend:  


Wie fandet ihr die SOON Eröffnung? 

Habt ihr Bilder oder Spotted Meldungen zum Event? - Dann schickt mir diese doch an info@allaboutzurich.ch

Platzfäscht - 22.-27.April 2014

Liebe Zürcher, wie die meisten von Euch bereits wissen, haben wir einen neuen Sechseläutenplatz. Wo früher meist Erde und ab und an ein bisschen Grün zu sehen war, ist heute ein grauer, mit Naturstein belegter Platz anzutreffen. 

Da der Platz von ZürcherInnen bereits rege für das Mittagessen, Sonne tanken oder für den einen oder anderen Flashmob gebraucht wurde, möchte die Stadt dem neuen Quarzit Platz ein Fest spedieren und hat deshalb zum Platzfäscht eingeladen.

An insgesamt 6 Tagen kriegt man Gelegenheit auf dem Sechseläutenplatz zahlreichen Konzerten zu lauschen und an Veranstaltungen teilzunehmen. Als besonderes Special hat man die Möglichkeit mit dem Bögg, über eine 10 Meter hohe Konstruktion, auf Augenhöhe zu sein und ein Bild für das Fotoalbum zu Hause zu machen. 



Informationen

Zeit : 22.-27.April 10:30 - 23:30 Uhr

Wo : Sechseläutenplatz
 

Programm “Live-Bühne”

Mittwoch : Jazz Night - Swiss Jazz Orchestra & Friends 

… mit bekannter Musik von den Schweizer Musikern Sina, Michael von der Heide, Adrian Stern, Hendrix Ackle und Schmidi Schmidhauser.

Zeit: 20:00 Uhr

Donnerstag : Openair Kino - One Chance

Ein Film über den Überflieger aus der Castingshow “Britain’s Got Talent”, Paul Potts.

Tickets: Ausverkauft

Zeit : 20:30 Uhr

Freitag : Music Festival

Das Platzfäscht bietet neben Schweizer Jazz, und einem Kino Spektakel der etwas anderen Art, auch viel gutes aus allen Bereichen der Schweizer Musikszene. Das Programm stellt sich wie folgt zusammen : 

  • E.K.R. con El Italiano
  • Hecht
  • Skor
  •  Pegasus
  • Remady, Manu-L und Alex Price

Eintritt : Frei

Zeit : 19:00 Uhr

Samstag : Zirkus-Fest und Opern-Festival

Der Samstagmorgen beginnt um 11 Uhr mit einer artistischen Darbietung der international etablierten Zirkus Knie Artisten, welchen mach von 11:15 - 11:45 Uhr zuschauen kann. Preis : Gratis

Der Zirkus Knie hat sich auch für die kleineren was überlegt und stellt den Kids von 10 - 16 Uhr ihre Kamele für einen Ausritt auf ihrem Rücken zu Verfügung.  Preis : Gratis

Um 16:30 Uhr starten dann die grosse Vorstellung des Züricher Opernhaus : 

Star-Bassbariton Bryn Terfel und die Ensemblemitglieder Julie FuchsAnna Goryachova und Benjamin Bernheim präsentieren mit der Philharmonie Zürich unter der Leitung von Alain Altinoglu die schönsten Opernarien auf dem Sechseläutenplatz.

Eintritt : Frei

Sonntag : Familienfest - Kinderumzug und -Konzert

Der Kinder- Sechseläutenumzug am Sonntag endet dieses Jahr nun einmalig auf dem Sechseläutenplatz, wo um 16:30 Uhr das Kinderkonzert von Andrew Bond stattfindet. 

Eintritt : Frei


Wie sieht’s aus liebe Zürcher, werdet ihr dem schlechten Wetter trotzen und am Platzfäscht mitfeiern? - Wenn ja, auf was freut Ihr Euch besonderns.

Wie immer würde ich mich sehr über Eure Stories, Fotos, Videos und Spotted Meldungen freuen. Sendet diese doch an info@allaboutzurich.ch.

Viel Spass am Platzfäscht.
Alles liebe,
Allaboutzurich / Christian

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