Allaboutzurich - Der Zürich Blog

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Zürich.

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MISSION STERNSCHNUPPE

Hey Leute, Konzerte, Party’s und Vernissagen gibt es viele. Wer kennt es nicht, für eine X Beliebige Party ohne nennenswerten Act zahlt man mittlerweile locker mehr als 20.- . Oft bleibt der künstlerische, kreative bzw. musikalische Aspekt fast gänzlich auf der Strecke. Anders bei dem  Konzept, dass mir letztens vorgelegt wurde. 

Die Junge Maturandin Victoria.Z, welche sich im Rahmen ihrer Maturarbeit kräftig ins Zeug gelegt hat, organisiert für den kommenden Samstag im Stall 6 eine Benefizveranstaltung mit dem Titel “Mission Sternschnuppe”. Dass der Name nicht von ungefähr kommt ist hier anzunehmen, denn der ganze Erlös des Abends kommt zugunsten der Organisation “Sternschnuppe”, welche sich dafür einsetzt behinderten Kindern einen zu Herzenswunsch erfüllen.

Entgegen mancher Vorurteile, dass Benefizveranstaltungen langweilig sein müssen, biete diese ein reichliches Programm durch den Abend. Ich lasse an dieser Stelle die Organisatorin gleich selbst erzählen :  



Mission Sternschnuppe ist eine Benefizveranstaltung, die Musik und Fotografie vereint. Die Eintritte werden dabei voll umfänglich der Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe in Zürich gespendet. Im Rahmen einer Maturitätsarbeit organisiert, ist es ihr Ziel das Geniessen von Kunst und das Unterstützen der Gesellschaft zu verbinden.
Zur Einstimmung liefert Wodoo Wolcan die Lo-Fi-Jazz- Beats, die die Bilder der jungen Fotografen Louis Vaucher und Orson Rout musikalisch begleiten. Daraufhin folgt der Auftritt von Kaltehand/Natasha Waters. Mit «Into The Light» liefert das Elektro Pop-Duo seinen packenden Zweitling. Und dieser bringt viel Licht und Wärme: «Into The Light» ist die konsequente Fortsetzung des ureigenen Sounds der Band – unendlich intensiv und dringlich. Weiter geht es mit den Beats des jungen Produzenten Melodiesinfonie. Seine verträumten und jazzigen Melodien, begleitet von Drumsamples, bringen jeden noch so versteiften Kopf zum Wippen. Die zweite und letzte Band des Abends, Who’s Panda, gehört zu den wildesten Schweizer Bands, die es gibt. Eine Band, die sich darin versteht aus verschiedenen musikalischen Einflüssen der 70er, 90er und Bands wie Arctic Monkeys und Kings of Leon, ihren eigenen Sound zu erschaffen. Zum Abschluss des Abends werden Senticus, ein Zusammenschluss zwischen den Züricher DJ-Duos Sentiment und Amicus, ihre Deep House und Nu-Disco Vibes bringen.

Live:
Who’s Panda (ZH)
Kaltehand/Natasha Waters (ZH/SG)
Senticus (Sentiment und Amicus)
Melodiesinfonie (Boyoom Connective)
Wodoo Wolcan (Boyoom Connective) 

Eintritt: CHF 25.00 (nur AK)

Tür : 20:00 Uhr

Zur Facebook Page des Events im Stall 6 geht hier : Facebook Page

Wenn ich’s irgendwie schaffe meinen Termin zu verschieben werde auch ich vor Ort sein, all denen die sich auch dafür entscheiden viel Spass am Event . Falls ihr Bilder, Kommentare oder Spotted Meldungen habt, dann schreibt diese doch an info@allaboutzurich.ch

Bis dahin, alles liebe
Allaboutzurich / Christian

My Twerking Dance Workshop

Twerking mit Kim Jordan - Füdliwackeln mit Klasse

Ladies (und natürlich auch Gentlemen) aufgepasst! Die Tanzwelt kennt einen neuen Hype, der nun endlich auch in der Schweiz angekommen ist.

Schon mal was von “Twerking” gehört? Nein Leute, nicht diese Art Twerking wie Miley Cyrus das praktiziert. Eher eine Art Fitness, eine Art des Tanzens, die zwar etwas gewöhnungsbedürftig, mit etwas Übung aber doch ausgesprochen sexy aussieht und die Schenkel und den Allerwertesten noch dazu effektiv in Form bringt. Was die eben erwähnte Madame Cyrus an den letztjährigen VMA’s inszeniert hat und zum Ärger aller Twerking-Experten fern von jeglicher Authentizität in die öffentliche Kritik brachte, ist tatsächlich ein Tanzstil inspiriert von traditionellen afrikanischen Tänzen, bei dem der Fokus stark in der Bewegung sowie Isolierung der Becken- und Gesässmuskeln liegt, wie es ein Fachexperte ausdrücken würde. Die Meisten von uns kennen diese Art Füdliwackeln allerdings lediglich aus den unzähligen Videos, die derzeit auf Youtube oder Facebook kuriseren. Was da son ach primitivem Speckschütteln aussieht, soll in Wahrheit ziemlich anstrengend sein, und unter Garantie eines Knackpos der neue Fitnesstrend in Hollywood sein.



Also mal ganz ehrlich, irgendwie sieht das beim Zuschauen schon nicht schlecht aus und etwas Inspiration für den Samstagabend auf dem Tanzparkett kann die eine oder andere wohl sicher gebrauchen.

Wer von meinen Lesern sich jetzt denkt: “Ach Schwachsinn, dieses bisschen Hinternwackeln kann kaum so schwer sein”, dem will ich einen Vorschlag machen: Stell dich mal vir den Spiegel, leg etwas rhythmische Musik auf und versuch das Ganze mal gezielt nachzumachen. Ja, ich geb’s zu, ich hab’s getan. Und hab geschwitzt und bin mir nicht wenig dämlich dabei vorgekommen. Obwohl ich behaupten darf, dass ich eine geübte Tänzerin bin und über kein schlechtes Rhythmus-Gefühl verfüge, stellt sich dieses “Twerking” doch etwas schwieriger heraus, als ursprünglich angenommen.

Nun die frohe Botschaft für die neugierig gewordenen:

Das Team von MyPersonalGym unter der Leitung von Head Coach Maria Berger-Kühr bietet euch eine einmalige Gelegenheit, euren Twerkinghorizont an einem der heiss begehrten Twerking-Workshops mitten in Züri City zu erweitern.

Am 4. und 5. Oktober 2014 ist Star-Trainerin Kim Jordan exklusiv bei MyPersonalGym zu Gast in Zürich und lehrt Booty-Shaking par excellence. Die gebürtige Amerikanerin lebt seit 6 Jahren in Barcelona, wo sie unter anderem als Choreografin und Tänzerin arbeitet. Zu Ihren jüngsten Erfolgsgeschichten gehören die Arbeit als Choreografin für den Heineken-Werbespot “The Odyssey” und das Mitwirken im Nike-Werbespot “Possibilities” von 2013.



Maria hat mich persönlich eingeladen, bei einem der Workshops mitzumachen (-wackeln). Da noch ein paar weitere Plätze zu vergeben sind und ich mich nicht alleine zum Affen machen möchte, rufe ich nun auf zum “gemeinsamen Twerken”. Ladies, zieht eure knappen Shorts an und begleitet mich auf meinem Weg zum Knackpo! =)

Alle weiteren Infos zum Workshop sowie zur Anmeldung findet ihr hier.

Herzlich grüsst

Melissa

(Feedbacks zum Blogpost oder Workshop jederzeit gerne an: info@allaboutzurich.ch.)



JOSH - Plattentaufe / “Kingdom North” - 15.08.2014

Freitagabend keinen Plan? Oder vielleicht doch und seid trotzdem gewillt Euch meinen Vorschlag anzuhören? - Dann los! 

Denn ich habe etwas für Euch im Programm, was ihr garantiert nicht bereuen werdet. JOSH die 5 köpfige Band aus Zürich, über welche ich bereits einige Male berichtet habe, beglückt uns am Freitag dem 15.08.2014 in der Alten Kaserne mit ihren leicht melancholischen Tracks ihres neuen Albums “Kingdom North”! Neben der Plattentaufe was an sich eigentlich schon Grund genug währe dahin zu gehen, habt ihr da auch die Gelegenheit die neue EP und die Shirts dazu zu erwerben und die Köpfe hinter der Band kennen zu lernen. 

Mit einem Klick auf die Grafik könnt ihr Euch auch gleich ein Bild davon machen, wie der Abend in etwa klingen könnte :



Wie, wann und wo entnehmt ihr am Besten hier : 

Ort : Alte Kaserne , 16 Kanonengasse, Zürich, 8004

Eintritt : 10.-

Beginn : 20:30 Uhr

Support : Achille

Schreibt mir doch auf Twitter oder Facebook dass ihr da seid, dem ersten von Euch geb ich ein Bier aus um mit Euch anzustossen. Würde mich freuen Euch da zu sehen. 

Habt ihr Bilder vom Event gemacht, möchtet ein Feedback dazu schreiben oder wen gesehen der Euch nicht mehr aus Kopf geht? - Dann schreibt mir doch im Kommentar oder an die Mail info@allaboutzurich.ch.

Bis dahin, alles liebe
Allaboutzurich / Christian

Summer Sounds Festival im Kaufleuten - 18.-28.08.2014

Am Sommer durften wir uns dieses Jahr leider nicht oft erfreuen und unserer Stimmung - auf jeden Fall meiner - war das nicht besonders zuträglich. Summer Sounds, das Musik Festival in unserm altbekannten und geliebten Kaufleuten, hat sich das auch gedacht und sich deshalb für uns was aus dem Ärmen gezaubert.

Musikalisch breit abgestützt, beglückt uns wenigstens das Summer Sounds während zehn Tagen mit viel guter Musik aus allen Bereichen der Musik. Allen voran, beginnt deshalb am Montag dem 18.August das Konzert der Bands OY + JJ & PalinDa ich hier aber nicht vorgreifen möchte, gebe ich Euch anbei eine Auflistung aller Konzerte, Links zu den einzelnen Konzertseiten, den Preisen (Normal / Legi, AHV, etc.) und der Musikrichtung, des diesjährigen Summer Sounds Festivals  :  



18. August - OY + JJ & Palin - Tickets : 25.- / 15.- (Jazz, Electronic, Folk + Pop, Folk)

19. August - The Beauty of Gemina - Tickets : 35.- / 25.- (Dark-Wave, Gothic Rock, Folk)

20. August - Silver Firs + The Pussywarmers - Tickets : 25.- / 15.- (Indie-Folk)

22. August - The Monsters + The Bahareebas - Tickets : 25.- / 15.- (Rock’n’Roll, Garage)

25. August - Disco Doom + Roy and the devil’s circle - Tickets : 25.- / 15.- (Rock, Blues)

26. August - The Weyers + Baby Genius - Tickets : 25.- / 15.- (Indie-Rock, Pop, Folk)

27. August - Plattentaufe : Velvet Two Stripes + Kapoolas- Tickets : 25.- / 15.- (Indie, Rock)

28. August - Kutti MC + Big Zis - Tickets : 25.- / 15.- (Hip-Hop, Elektro, “Mundart”)

Wie ihr sehen könnt, ist die ganze Palette von Rock über Hip-Hop, Electro, Folk, Wave bis hin zu Jazz vertreten. Und da auch einige Zürcher Bands und Stadtgrössen (Big Zis zum Beispiel) mit dabei sind, habe ich für euch ein bisschen mit dem Kaufleuten gedealt.

FÜR JEDES DER OBEN GENANNTEN KONZERTE VERLOST ALLABOUTZURICH 2 X 2 TICKETS. 

Alles was ihr dafür tun müsst, ist hier im Kommentar, auf der Allaboutzurich Facebook oder Twitter Seite eure Wunschband und euren Namen angeben und mit ein bisschen Glück besucht ihr gratis mit eurer Begleitung das Konzert. Das ganze funktioniert nach dem “First come, first served” Prinzip, also beeilt euch mit der Teilnahme! 

Falls ihr nicht nur einzelne Konzerte sondern gleich das ganze Festival besuchen möchtet, so seid ihr mit einem Festivalpass für 120.- wohl am Besten beraten. Die Tickets gibt alle gegen Reservation und Bezahlung an der Abendkasse. 

ÖFFNUNGSZEITEN :

Tür-/Kassenöffnung : 19:30

Beginn ab : 20:30

Ende ca. : 23:00

ORT :

Kaufleuten (map)
18 Pelikanstrasse
Zürich, 8001 

Falls ihr Feedbacks zum Konzert, Bilder, Videos oder Spoted Meldungen habt und diese gerne mit Allaboutzurich teilen wollt, dann postet diese doch im Kommentarfeld oder schreibt eine Mail an info@allaboutzurich.ch

Freue mich bereits den einen oder andern am Festival zu sehen.  

Viel Spass am Festival
Allaboutzurich / Christian

Allaboutzurich trifft : Tourismus Info

Ich steige aus der Metro Barcelonas, am Anfang einer Tour durch die Stadt. Wo war Dali’s Haus schon wieder? - Einige Minuten später finde ich mich in der Schlage vor dem Tourismus Office wieder. Während ich auf die Nummer #89 warte - meine Nummer - lausche ich den Anfragen der Touristen und schmunzle über die eine oder andere. Dies war auch der Moment in dem ich mich gefragt habe ob dies hierzulande, in unserer schönen und doch so übersichtlichen Stadt auch der Fall ist. 

Es ist Montag, ein paar Sekunde nach 14:51 um genau zu sein. Ich schnapp mir mein Rad, welches zu dem Zeitpunkt noch einen Platten hatte, packe meine Kamera ein, schau kurz beim Velo Schmiede - über welchen ihr bald einen Review lesen dürft - vorbei und fahre in unsern schönen Zürcher Hauptbahnhof, mit Ziel “Tourist Service”.  



Ich drückte auf den Knopf für ein Ticket und war dieses mal mit der #76 dran. Bis ich meine Fragen stellen durfte, sah ich mich durch einige Broschüren und Prospekte durch. 


"Meine Güte, diese Citymaps können sogar für Locals die eine oder andere Überaschung bzw. Tipps bringen "

… folglich habe ich mir gleich ein paar eingepackt. Solltet ihr bei Gelegenheit auch mal tun, hat bestimmt die eine oder andere Idee für ein Family- oder Paarausflug dabei. 

Ich hör das klingeln der goldigen Pagen Glocke und schau auf die Anzeigetafeln über den Schaltern. Ein hübsche, junge, dunkelhaarige Beraterin lachte in die Runde und wiederholte die Nummern auf Englisch. 

Ich lass sie also nicht lange ausrufen, denn die Nummern die sie ausrief war meine.  Ich schenk ihr also ein kurzes freundliches Lachen und erzählte ihr meine kurze Barca Geschichte und meinte, dass ich sie für die Allaboutzurich Leser - also ihr meine Lieben - gerne fragen würde, für was sich der 0 8 15 Tourist bei ihr so am meisten informiert. Sie lachte kurz, schaute in die runde ihrer Kollegen und nannte mir ziemlich schnell folgendes (nach Nennungsfolge): 

Nachdem sie bei einigen Punkten schmunzeln musste, wollte ich wissen ob es denn auch richtig komische Fragen einfielen. Sie meinte eine gefiele ihr besonders gut :


"Es gibt tatsächlich Touristen die würden gerne Titlis und das Matterhorn besuchen und alles am selben Tag wohlgemerkt, da die Schweiz bekanntlich ja so klein ist "  — hübsche Tourismus Beraterin vom Tourismus Office am Zürcher Hauptbahnhof

Wir lachten daraufhin kurz, sie drückte mir ein paar Stadtpläne in die Hände und wünschte mir mit einem Lachen einen schönen Tag. 

Fazit : Auch wenn ich keine kuriosen Fragen zu irgendwelchen Orten etc. aufschnappen konnte, so konnte ich mir mindestens ein Bild davon machen für was sich Herr und Frau Tourist so interessiert.

Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr denkt daran, wenn ihr das nächste mal an einem Tourismus Schalter steht, was kluges zu fragen ;)

Geniesst eure Stadt
Alles liebe
Allaboutzurich / Christian 


Urbane Geschichtenoase 2014 im Alten Botanischen Garten

Soeben wurde mir ein Event eingereicht, den ich so gerne an Euch weitergeben möchte. Um was es sich dabei handelt, lasse ich die Organisatoren gleich mal selbst erzählen. Was ich aber vorweg noch anbringen möchte, die Location hätten sie nicht besser auswählen können, der Alte Botanischer Garten ist ein wunderschönes Fleckchen in dieser schönen Stadt. Und nun hier mehr zum Event:

Die urbane Geschichtenoase ist ein Ort zum Entspannen und Vergessen. Eine grüne Insel mitten in der Stadt, wo der Durst nach Geschichten gelöscht wird. Fast vergessene Erzählungen bekommen hier 3 Tage lang neues Leben, in Schweizer Mundart und Englisch: zeitgemäss, unmittelbar, einmalig.

Lebendige Erzählkultur, die verzaubert.

Tickets nur an der Abendkasse :

Abendvorstellungen Donnerstag/Freitag/ Samstag:
Fr. 30.- 

Familienvorstellungen Samstagnachmittag: 
Fr. 12.- 

Ort; 
Palmenhaus
Alter Botanischer Garten Zürich
Pelikanstr. 40
8001 - Zürich

Anbei eine Impression der letzten Urbanen Geschichtenoase :



Scheibt Allaboutzurich doch ein Feedback zur diesjährigen Urbanen Geschichtenoase und erzählt Ihm wie es Euch gefallen hat. Am Besten gleich an info@allaboutzurich.ch

Mehr zum Event findet ihr hier.

Alles liebe
Allaboutzurich / Christian

A TINDERELLA STORY - DIE FLIRT-APP

Hi There, ich elde mich auch mal wieder und heute erzähle ich euch al etwas aufgregendes über mein Liebesleben =)

Bisher hatte ich was das Daten mit Zürcher Jungs angeht leider immer etwas Pech. Den einen wollte ich nicht, der andere wollte mich nicht, dann wollten wir uns doch aber hatten beide einen ungeheuren Stolz, um das zuzugeben, dann war da noch ne riesen Dramaqueen, die mir nicht selten auf den Wecker gegangen ist, ach ja und dann gab’s noch einige, die haben schon gar nicht mehr den Mumm aufgebracht um die ganze Sache zu beenden und lösten sich einfach mal so in Luft aus. Klar hatte ich durchaus auch einige wunderbare romantische Momente erlebt, aber so richtig hingehauen, mit Zukunftsplänen und so, hat’s dann eben doch nicht. Die Luft war irgendwann doch immer raus. Meine Motivation, nun doch endlich mal einen anständigen Typen kennenzulernen, ging eh bald flöten und ich hab mich damit abgefunden vorerst mal alleine durch’s Leben zu stolpern… und wie wir alle wissen kam’s dann eben doch anders.. =)

ONLINE-FLIRTING - DER SELBSTVERSUCH

„It’s a Match! Du und Terry stehen aufeinander“, erscheint auf meinem Handy Display nachdem ich Terry’s Profil ein „Herz“ geschenkt habe. Terry (32) mit dem sympathischen Lächeln und den schönen Augen steht wie ich auf Depeche Mode und The XX und offenbar teilen wir auch in Sachen Filme einige Gemeinsamkeiten. Alle diese Informationen erhält man auf einen Blick in Terry’s Profil bei Tinder. So heisst die neue Hit Flirting App, die sogar unter den Olympioniken in Sotschi der Renner war und bei all meinen Freunden als „Die ultimative Dating Plattform“ gilt.
Meine Freundin Bahar hat mich  regelrecht dazu genötigt die App runterzuladen nachdem ich an meinem Liebeskummer, der mir ein nicht so feiner Herr beschert hat, fast verzweifelt bin. Kein Wunder also entgegne ich dem ganzen Hype zu Anfang etwas skeptisch und gleichgültig und während Bahar mich in die Tinder-Welt einführt muss ich mich selbst immer wieder ermutigen, dass das nur ein Spiel ist, und ich auf keinen Fall so verzweifelt bin, dass ich im Alter von 23 Jahren schon aufs Internet Dating zurückgreifen muss um meinen Traumprinzen zu finden. Nein! Ich bin vielleicht nicht unbedingt die Dating Queen schlechthin was den Face-to-Face Aspekt angeht, aber das habe ich nicht nötig. Naja, etwas Neugier muss ich mir dann doch eingestehen.

CONFESSIONS OF A TINDER NEWBY

Das Prinzip von Tinder ist relativ simpel – und gratis! Man registriert sich über seinen Facebook-Account – auf Facebook ist der Ausdruck deiner Verzweiflung gottseidank nicht sichtbar – und wählt ein paar nicht ganz realistische Fotos von sich, gibt das bevorzugte Geschlecht an, die Altersgruppe und beschränkt sich auf einen Suchumkreis. Suchumkreis? Also wenn, dann richtig oder? Zum Teufel mit dem Suchumkreis! Her mit den Angeboten. Egal woher mein potenzieller Traumprinz kommen mag. Auf dem Profil des andern ist jeweils ersichtlich, welche Gemeinsamkeiten geteilt werden und wie viele Freunde man auf Facebook gemeinsam hat. Ist das Profil des andern ansprechend, kriegt er ein „Herz“, im andern Fall ein „X“. Beruht das Interesse auf Gegenseitigkeit erscheint eine Meldung und man ist frei dem anderen eine Chatnachricht zu senden, hat der eine der beiden Vorgeschlagenen Personen dem andern ein „X“ erteilt, so verschwindet derjenige für immer von der Bildfläche. Das Gute daran ist, dass keiner sehen kann von wem man ein „X“ erhält.



 „Es macht richtig Spass, ich bin schon süchtig“ sagt sie zu mir – ihr verwirrter Blick sagt mir, dass sie selbst nicht ganz glaubt was sie eben gesagt hat – und hält mir mein Smartphone unter die Nase auf dem eine rote Flamme auf weissem Hintergrund erscheint. „Na los, probier’s mal!“

Nach dieser Aufforderung sitzen wir ungefähr eine Stunde gebannt nebeneinander und ausser eine paar Bemerkungen wie „Neiiiin“ oder „der ist süss“ zwischendurch herrscht absolute Stille. Nach der ersten Tinder-Runde muss ich Widerwillens und zur Erwartung meiner Freundin einräumen, dass das Ganze durchaus seinen Charme hat und ganz unterhaltsam ist. Fazit des Tages: Tinder macht Spass – und süchtig!

READY, SET, TINDER!

In den Tagen darauf tindere ich in jeder freien Minute. Und jeder Match treibt mein Selbstvertrauen in die Höhe. Natürlich fühle ich mich geschmeichelt sobald ich eine Chat-Nachricht erhalte und ein attraktiver Typ mir Komplimente macht., hin und wieder bin ich auch etwas peinlich berührt wenn ich bemerke, dass der eine oder andere Bekannte aus meinem Umfeld auf dem Display erscheint. Aber der eigentliche Spass liegt im Durchklicken verschiedenster Profile und quasi aus freien Stücken wählen zu können „Hot or Not“.

Ich zeige Tinder meiner Schwester, meinen Freundinnen, sogar den männlichen Freunden scheint das ganze einen heiden Spass zu bereiten. Die meisten Treffen sich sogar mit ihrem „Tinder-Gspänli“ oder gleich mit mehreren. Die Qualität zu einem zweiten oder dritten Treffen scheinen allerdings nur die wenigsten Tinder-Dates zu haben.

Ich mache einige Bekanntschaften mit überraschend sympathischen und interessanten Herren. Die Unterhaltungen sind amüsant und teilweise sogar auf intellektueller Ebene sehr anregend. Bei der Frage nach einem Treffen bin ich allerdings zögerlich. Internetbekanntschaften sollten bei der Virtualität belassen werden. Ausserdem hätte ich ohnehin keine grosse Lust darauf, gegenüber einem völlig fremden Mann zu sitzen, die peinliche Stille mit erzwungenem Smalltalk zu durchbrechen versuchen und feststellen zu müssen, dass er eben gar nicht mal annährend diese Person zu sein scheint wofür er sich ausgegeben hat. Nach inständigem Bitten und Nachhaken folgen kurze Chats, die Nachrichten werden seltener und der Kontakt bricht schliesslich ganz ab. Der ganze Tinderzauber scheint schon nach ein paar Wochen verfallen zu sein. Manchmal erwische ich mich selber dabei wie ich ohne nachzudenken die App öffne, mehr aus Gewohnheit als aus „Gwunder“ und mache mir nicht einmal mehr die Mühe zu antworten. Hin und wieder klicke ich wieder ein paar Profile durch. Zugegeben, der eine oder andere ist ja ganz hübsch aber sobald ich mich aufrege weil ich feststelle, dass ein Profil wieder nicht aus mehr als einem Foto besteht schliesse ich die App.

DIE AUSNAHME

Als ich das nächste Mal im Zug meine Nachrichten checke hat mich ein Stephan angeschrieben. Offensichtlich einer der Clowns mit nur einem Foto in seinem Profil, ein gutes muss ich sagen, aber das sagt bekanntlich nicht viel aus. Stephan ist 30 Jahre alt, laut Facebook teilen wir nicht viele Gemeinsamkeiten und uns trennt ausserdem eine Distanz von etwa 183 km – so viel zum Suchumkreis. Nicht gerade sehr vielversprechend. Ich müsse ihm eine Frage beantworten. Na da bin ich ja mal gespannt. „Bilden sich an deinem Septum kleine Zäpfchen wenn’s draussen arschkalt und man selbst verschnupft ist? Sorry, für dich vielleicht ne dumme frage aber für mich definitiv ein Meilenstein.“ Für einen Moment vergesse ich, dass ich in einem Zug voller Leute sitze und pruste laut los. Nicht gerade eine adäquate Frage für den ersten Eindruck, eigentlich völlig unmöglich, aber dennoch sehr originell und endlich was anderes als die sonst so billigen Versuche ein Gespräch zu beginnen. Ein Septum ist übrigens ein Piercing in der Nasenzwischenwand. Er sei aus Kempten, Deutschland. Noch nie gehört! Kempten liegt im Allgäu wie ich später erfahre.

Wir stellen beide rasch fest, dass wir uns sympathisch sind und wechseln nach einigen Unterhaltungen an den darauf folgenden Tagen auf Facebook über. Da kriege ich erstmals weitere Bilder von ihm zu sehen. Der ist tatsächlich ein attraktiver Kerl. Wir beginnen, uns täglich zu unterhalten, tauschen Handynummern aus. Anschliessend kommt wie zu erwarten war, die Frage nach einem Treffen. Er wolle mir Kempten zeigen. Wie bereits angekündigt habe ich bis dahin nicht einmal die geografische Lage von Kempten gekannt. Natürlich blocke ich gleich ab und versuche das Treffen hinauszuzögern. Mit dieser Hartnäckigkeit habe ich allerdings nicht gerechnet. Und als er findet, dass das Interesse schnell verfliegen würde wenn wir uns nicht bald treffen beginne ich tatsächlich, mir die Sache mit dem Treffen in Kempten zu überlegen. Die Ausrede, er habe an den Wochenenden immer Fussballspiele und könne deshalb schlecht nach Winterthur kommen, verdränge ich erstmal. Schliesslich können mich meine Freunde, denen ich von Stephan erzählt habe, überzeugen, dass ich doch mal etwas spontaner und risikofreudiger sein solle.

Als wir ausmachen, dass wir doch einmal telefonieren sollten bevor wir uns treffen, bin ich selbstverständlich total nervös. Zu meiner Nervosität kommt auch noch, dass ich ziemlich heiser bin. Die Anspannung hält jedoch nicht lange an und das erste Telefonat dauert eineinhalb Stunden. Ich kann es inzwischen kaum noch erwarten diesem Stephan endlich persönlich zu begegnen. Nachdem ich aufgelegt habe bin ich noch heiserer.

DAS ERSTE DATE

Am Vorabend des Treffens bin ich derart aufgeregt und verbringe die Nacht hellwach, sodass ich den nächsten Tag doch glatt verschlafe. Ich hoffe der Tag kann nur noch besser werden und rase wie eine Irre mit dem Auto nach Deutschland. In Kempten angekommen bestätigen sich meine Hoffnungen und wir verstehen uns auf Anhieb grossartig. Der Knoten im Magen, der sich während der Fahrt in meinem Magen gebildet hat, löst sich schnell und die Furcht vor der peinlichen Stille ist ebenfalls umsonst. Neben Fussball und Essengehen, trinken wir Wein, unterhalten uns ununterbrochen und machen Party mit seinen Freunden. Inzwischen weiss ich auch gar nicht mehr so recht wovor ich mich denn genau gefürchtet habe. Das macht sich beim Abschied am nächsten Tag auch gleich bemerkbar. Nachdem wir ein weiteres Treffen in zwei Wochen ausgemacht haben fahre ich mit einem mulmigen Gefühl zurück in die Schweiz. Ich lasse das Wochenende nochmals Revue passieren und suche nach einem Haken bei diesem nahezu perfekt verlaufenen Date. Auch nach dem zweiten Wochenende, das ich erneut in Kempten verbringe, finde ich keinen.

HAPPY EVER AFTER



Inzwischen haben wir viel Zeit miteinander verbracht. Ich habe mich bedingungslos verliebt und muss immer wieder drüber lachen wenn ich über unser Kennenlernen nachdenke. Meinen Tinder-Account habe ich gelöscht, den bauche ich nicht mehr. Ich denke, ich kann mich glücklich schätzen, dass ich eine derjenigen bin, die in einer Internetbekanntschaft einen Prinzen gefunden hat. Love is in the air =).

Wir haben lange überlegt, was wir unserem Umfeld erzählen sollten wenn wir danach gefragt werden, wie wir uns kennengelernt haben. Obwohl ich Stephans Vorschlag „elitepartner.de“ gar nicht mal so schlecht finde, bleibe ich, so denke ich, bei der Tinder-Story, die hat wahrlich etwas Originalität.

FAZIT

Nein, ich bin nach wie vor kein Fan von Online-Dating und Online-Flirting und dem ganzen Chabis. Natürlich ist die Vorstellung, jemandem zufälligerweise über den Weg zu laufen und auf den ersten Blick total verliebt zu sein, viel romantischer als wenn man zugeben muss, dass man sich aus lauter Verzweiflung und Angst vor der Einsamkeit bei Parship.ch oder eben halt Tinder angemeldet hat um den kleinen Funken Hoffnung, den Mr. Right oder die Mrs. Right zu finden, noch erhalten zu können. Andererseits denke ich, warum eigentlich nicht? Wir leben schliesslich in einer modernen Welt und im Zeitalter der Elektronik und der i-Generation, wie ich uns so gerne nenne, kann man die altmodischen Kennenlerntechniken ruhig mal vergessen und alle notwendigen Mittel verwenden, die uns das das 21. Jahrhundert eben so bietet. Und wer weiss, vielleicht habt ihr ja bereits einige Geschichten auf Lager was das Online-Dating angeht. Ob katastrophal oder bedingungslos romantisch… schreibt mir doch auf info@allaboutzurich.ch und erzählt mir eure Geschichten!

Es grüsst,

Tinderella aka Melissa

(Quelle: twine.me)

Openair Kino “Filmfluss”

Liebe Zürcher, der Sommer ist da - mindestens auf dem Kalender - und eben jetzt wäre es wieder Zeit für gute Filme unter freiem Himmel, wenn da bloss dieses schlechte Wetter nicht wäre.

Ich bin an dieser Stelle jetzt mal Optimist und glaube daran, dass das Wetter sich nächste Woche von der sonnigeren Seite zeigten wird und wir den restlichen Filmkostbarkeiten folgen dürfen. 

Gelegenheit sich unter freiem Himmel mit guten Filmen zu begnügen, bietet unter anderen der “Filmfluss" beim unteren Letten. Unsere geliebte Badi verwöhnt uns dieses Jahr bereits zum 20. mal am altbekannten Platz, nicht mit Sonne und kühlem Nass, sonder jeweils Abends für die nächsten 3 Wochen lang mit ihrer Filmauswahl. Die da währe :



Bei jeder Witterung öffnet uns der Untere Letten ab 20:30 Uhr die Türen und begnügt uns ab 21:30 Uhr mit dem Film. Die Tickets kriegt ihr an der Abendkasse oder im Vorverkauf.

Und da das alles nicht so übersichtlich war, hier die Zusammenfassung :

Türöffnung : 20:30 Uhr
Filmbeginn : 21:30 Uhr (bei jeder Witterung)
Tickets : 19.- Abendkasse oder im Vorverkauf.

Ich hoffe sehr, dass ich mir mindestens ein Film zu Gemüte führen kann und was ich für uns alle noch mehr hoffe, dass das Wetter hält und wir am 20. Geburtstag des Filmfluss reichlich Spass haben können. 

Auf jeden Fall, alles liebe und viel Spass
Allaboutzurich / Christian

Oxymoron World Tour - ScHoolboy Q am 9. Mai 2014 live im Komplex 457 in Zürich

Ready, Set, ScHoolboy Q! Hip-Hop Fans check this out! US Hip-hop vom feinsten den ihr auf keinen Fall verpassen wollt! Schoolboy Q macht auf seiner Oxymoron World Tour einen Stop im Zürcher Komplex 457 und stellt sein neues Album vor.

MAN OF THE YEAR! Das ist etwa das erste was mir zu ScHoolboy Q einfällt. Den Namen trägt einer seiner Titel auf dem neuen heiss erwarteten Album “Oxymoron” und ist mir beim ersten Hören gleich mal den ganzen Tag hängen geblieben weil’s einfach ein echt geiler Track ist.



Zudem passt der Titel auch ganz gut zu seiner Person. Spätestens seit dem Mitwirken am Song “White Walls” von Macklemore & Ryan Lewis gilt der Herr als einer der vielversprechenden Persönlichkeiten unter dem US Hip-hop Nachwuchs. “Schoolboy” ist übrigens sein Spitzname aus High School Zeiten, den er bekommen hat weil er anno dazumal ein Topschüler war. Q steht für Quincy - Quincy Matthew Hanley wie er mit bürgerlichem Namen heisst. Dachte interessiert euch vielleicht =)

Ich freue mich wahnsinnig auf das Konzert und bin total gespannt auf seine live Performance. Als Support-Act tritt sein Labelkollege Isaiah Rashad auf.

Kommet und freuet euch! Und vorallem: Bounce!

Tickets für den Event gibts hier.

DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:

Datum: 09. Mai 2014

Türöffnung: 19:00 Uhr

Konzertbeginn: 20:00 Uhr

Konzertende: 23:00 Uhr

Videos und Fotos von der Show sind herzlich erwünscht. Schreibt doch einfach an: info@allaboutzurich.ch

See ya there!

Melissa





Die schiffskatze hat sich einem schönen Esoteriker Plakat im Tram 3 angenommen. Nun ja, so wird es mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit abgelaufen sein:

Esoteriker zu Grafiker: Du Heinz, mer händ wider die Esoterikmäss. Mer bruched da e schöns Plakätli. Grafiker: Ernst, das isch keis Problem, han grad s’Öpdate vom Word gmacht, mit dem Programm sind mir kei Grenze gsetzt. Esoteriker: Super, mer bruche chli öpis wo riist, weisch wo d’Lüt umhaut. Sowas wied fürs Chegel-Turnier im Sterne gmacht häsch. Grafiker: Ich weiss was du meinsch… Chum mir nämed das vo letscht- und vor- und vorvor- und vorvorvorletscht Jahr. Haued aber obe stinkfräch anstatt e Arial e Verdana Schrift inne, färbeds chli peppig violett, knalled une so en QR-Kod ane, ich säg dir Ernst, das isch so e souschal-media Sach, chunt schaurig guet ah.Esoteriker: Heinz, das gseht super us, genau so öpis hend mer wele. Weisch öpis Neus muss mer nüm afange. Bi Bewährten söll mer blibe. Grafiker: Keis Problem Ernst, choschted 1500 Fränkli, Rechnig schicki.
Entstanden im 3er-Tram
Zoomen Info

Die schiffskatze hat sich einem schönen Esoteriker Plakat im Tram 3 angenommen. Nun ja, so wird es mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit abgelaufen sein:

Esoteriker zu Grafiker: Du Heinz, mer händ wider die Esoterikmäss. Mer bruched da e schöns Plakätli. 

Grafiker: Ernst, das isch keis Problem, han grad s’Öpdate vom Word gmacht, mit dem Programm sind mir kei Grenze gsetzt. 

Esoteriker: Super, mer bruche chli öpis wo riist, weisch wo d’Lüt umhaut. Sowas wied fürs Chegel-Turnier im Sterne gmacht häsch. 

Grafiker: Ich weiss was du meinsch… Chum mir nämed das vo letscht- und vor- und vorvor- und vorvorvorletscht Jahr. Haued aber obe stinkfräch anstatt e Arial e Verdana Schrift inne, färbeds chli peppig violett, knalled une so en QR-Kod ane, ich säg dir Ernst, das isch so e souschal-media Sach, chunt schaurig guet ah.

Esoteriker: Heinz, das gseht super us, genau so öpis hend mer wele. Weisch öpis Neus muss mer nüm afange. Bi Bewährten söll mer blibe. 

Grafiker: Keis Problem Ernst, choschted 1500 Fränkli, Rechnig schicki.

Entstanden im 3er-Tram

The Vegan Side Of Live - Zurich Goes Vegan - Vegelateria

ERSTER STOP VEGAN TOUR: VEGELATERIA / AMAZING STREGTH RESTAURANT

Wie ich bereits im vorausgegangenen Post angekündigt habe schlemme ich mich zusammen mit den Kennern der zürcher Vegan-Szene durch ganz Zürich und das – wie der Titel bereits verrät – ganz vegan. Nicht weil ich vorhabe komplett auf vegane Ernährung umzustellen, sondern ganz einfach aus „Gwunder“, Spass und weil‘s echt lecker und gesund ist.

Erster Stop auf meiner Tour zusammen mit TC, meinem mega lässigen Guide, war die Vegelateria bzw. das damit zusammenhängende Amazing Strength Restaurant im Kreis 4 mitten in Zürich, dem ersten veganen Bio-Restaurant in der Schweiz.

Mein erster Eindruck: sieht bisschen aus wie eine Kantine… aber definitiv mit viel mehr Charme! Die Wände sind geziert mit spirituellen Bildern eines indischen Lehrers und Künstlers Sri Chinmoy, die zum Nachdenken anregen. Die Mitarbeiter sind super sympathisch und erklären einem herzlich gerne wofür sie und das Restaurant stehen: Rein pflanzliche Zutaten und bio bio bio.



Gut, bevor man auf einem der insgesamt 75 Sitzgelegenheiten Platz nimmt, fallen einem als erstes die 20 verschiedenen Sorten veganer Eiscreme auf. Da möchte man eigentlich am liebsten gleich direkt zum Dessert übergehen, andererseits braucht man da erst mal eine kurze Bedenkzeit um sich für eine Sorte zu entscheiden. Minze-Schokolade, Bio Bacio, Peanut, Bio Erdbeere, Bio Banane.. ja am liebsten würde ich wirklich auf den Hauptgang verzichten und stattdessen sämtliche Sorten veganes Glacé ausprobieren! Aber schliesslich gibt es noch anderes zu entdecken. Ein kleines aber feines Buffet an 7 bis 10 Gerichten und mit täglich wechselndem Special bietet Klassiker wie „Züri-Gschnätzlets“ oder  Rahmtofu und viele leckere Beilagen, Suppen, Salate und Desserts.



Den Preis für einen gut gefüllten Teller kann schon mal um die 15 bis 20 Franken betragen. Die verwendeten Produkte sind schliesslich von super Qualität und im Preis auch nicht gerade billig, deshalb finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis: Formidable! Zum Essen dazu gab’s einen selbstkreierten Drink. Fragt mich nicht was da alles drin war. Als ich nachgefragt habe sind mir leider nur ein paar Inhalte hängen geblieben: Das Getränk wird hergestellt mit Chi, einem fermentierten Getränk aus Früchten, Kräutern, Hefe- und Bakterienkulturen, Kurkuma und Ingwer. Na egal, es war saugut und voller Vitamine!

So, nun endlich zum Dessert. Das vegane Glacé, das ganz ohne Rahm hergestellt, sei der Renner, hab ich mir sagen lassen. Ich habe mich leider auf 2 Kugeln Glacé beschränken müssen, mehr hätte nicht mehr reingepasst und meine Figur hat’s mir auch gedankt =) Meine erste Wahl ist auf Bio Bacio und Bio Erdbeere gefallen. Natürlich besteht da ein Unterschied zum herkömmlichen Rahmglacé aber ich finde den Geschmack der jeweiligen Sorten viel intensiver und natürlicher! Daumenhoch, Erwartungen definitiv erfüllt.

Der erste Vegan-Ausflug in Zürich war ein voller Erfolg! Als dann die Woche drauf das Mitarbeiter-Vorgesetzten Essen auf der Arbeit stattgefunden hat (da geht jeder Mitarbeiter einmal mit dem Chef essen und darf dabei das Restaurant auswählen) hab ich meinen Chef gleich in die Vegelateria mitgenommen. Und natürlich hab ich zwei weitere Sorten Glacé ausprobiert. Peanut und Minze-Schokolade. Es Träumli gsi! =)



 

Nice to know:

Standort der Vegelateria ist die Müllerstrasse 64, 8004 Zürich. Sie gehört zum Schlieremer Unternehmen Soyana unter der Leitung von Herrn Walter Dänzer. Dem einen oder anderen, der hin und wieder im Reformhaus einkaufen geht, sollte die Marke bekannt vorkommen. Einige Soyana Produkte werden übrigens auch gleich in der Vegelateria über die Theke verkauft. Der Schoko-Reis-Drink von Soyana gehört bei mir schon ewig zum Znüni oder Zvieri. Nur zu empfehlen also.

Alle Infos zu Soyana Produkten, Rezepte, Events, Infos zu Standorten:

- www.vegelateria.ch

- www.soyana.ch

- www.soyananda.com

- www.verlag-bewusstes-dasein.ch

SEAN PAUL IN TOWN - 06. Mai 2014 Komplex 457 in Zürich

Natürlich könnte euch jetzt runterbeten, wie cool, mitreissend, zeitlos und sexy ich die Musik des Grammy und MTV-Award Gewinners aus Jamaika finde.

Aber wisst ihr was ? mach ich nicht.. Kommt zum Konzert am 06. Mai im Komplex in Zürich und überzeugt Euch selbst! Ich werde da sein, finde ihn umwerfend und freue mich auf Hits wie “Got 2 Luv U” und “Other Side of Love”. Für alle von uns die passende Musik zum Einstieg in den Sommer 2014.

Hier ein kleiner Vorgeschmack :)


Einmal Sonne pur, dank SEAN PAUL.

ÖFFNUNGSZEITEN 

Türöffnung : 19:00 Uhr

Konzertbeginn : 20:00 Uhr 

Tickets : 75.- (Starticket) 

Falls Ihr auch am Event seid und Bilder oder Video gemacht habt, dann schickt diese doch aninfo@allaboutzurich.ch.

Viel Spass am Konzert. Sehe Euch da. 
Pulce out.

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