Zitate und Poesie
Hallo liebe Allaboutzurich – Leser, hier werde ich Euch einige schöne Zitate und Poesieauszüge niederschreiben… Es steht Euch frei diese zu Kommentieren und selber Zitate im Kommentarbereich zu Posten die ich dann in meine Liste aufnehme.
Finde heraus wer du bist. Sei dabei ganz du selbst.
(Dolly Parton)
Willst Du geliebt werden? Dann liebe!
(Gepostet von Leserin marylong (Lucius Annaeus Seneca ))
Verweile doch; du bist so schön.
(J.W. von Goethe)
Ich und mein Leben, die immer wiederkehrenden Fragen, der endlose Zug der Ungläubigen, die Städte voller Narren. Wozu bin ich? Wozu nutzt dieses Leben? Die Antwort: Damit du hier bist. Damit das Leben nicht zu Ende geht, deine Individualität. Damit das Spiel der Mächte weitergeht und du deinen Vers dazu beitragen kannst.
(Walt Whitman)
Erfahrungen vererben sich nicht – jeder muß sie allein machen.
(Kurt Tucholsky,dt. Schriftsteller)
Wenn das Pferd wüsste, wie klein ein Mensch gegen ein Pferd ist, würde es ihn zertrampeln.
(Mr.Goldstein aus Die Geschichte der Liebe)
Niemand kann dir, ohne deine Zustimmung, das Gefühl geben, minderwertig zu sein.
(Eleanor Roosevel)
Was am Ende übrig bleibt, ist der Eindruck den man bei den Menschen gemacht hat!
(unbekannt)
Gelobt seien die Herzen die sich biegen, den sie werden nie brechen.
(Alberta.B)
Die Erde dreht sich weiter, ob ich mit dreh oder nicht.
(meine Wehnigkeit)
Ein Optimist
ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie
mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.(Theodor Fontane)
Am grössten ist eine Liebe dann, wenn sie unsere Seele anrührt und uns nach dem besten streben lässt, dann entfacht sie ein Feuer in unseren Herzen und bringt Frieden in unsere Seele.
(aus The Notebook)
W.Shakespeare
Zweifle an der Sonne Klarheit,
Zweifle an der Sterne Licht
Zweifl, ob lügen kann die Wahrheit,
Nur an meine Liebe nicht.
„Mich drückt ein Herz von Blei zu Boden, dass ich kaum mich regen kann“
„Ich bin zu tief von seinem Pfeil durchbohrt, Auf seinen leichten Schwingen hoch zu schweben. Gewohnte Fesseln lassen mich nicht frei; Ich sinke unter schwerer Liebeslast“
„Entweihet meine Hand verwegen dich,
O heilgebild , so will ichs lieblich büssen.
Zwei Pilger neigen meine Lippen sich,
Den herben Druck im Kusse zu versüssen.“
„O wie sie auf die Hand die Wange lehnt!
Wär ich der Handschuh doch auf dieser Hand
Und küsste diese Wange!“
Der Liebe leichte Schwingen trugen mich;
Kein steinern Bollwerk kann Liebe wehren;
Und liebe wagt, was irgend Liebe kann.
O sel’ge, sel’ge Nacht! Nur fürcht ich, weil
Mich Nacht umgibt, dies alles sei nur Traum,
Zu schmeichelnd süss, um wirklich zu bestehn.
Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern.
Es war die Nachtigall und nicht die Lerche,
Die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang;
Sie singt des Nachts auf dem Granatbaum dort.
Glaub, Lieber, mir: es war die Nachtigall.
… Spielst du auf einmal See und Wind und Kahn.
Denn deine Augen ebben stets und fluten
Von Tränen wie die See; dein Körper ist der Kahn,
Der diese salze Flut befährt; die Seufzer
Sind Winde, die, mit deinen Tränen tobend,
Wie die mit ihnen, wenn nicht Stille plötzlich
Erfolgt, den hin- und hergeworfnen Körper
Zertrümmert werden.
„Oh Gott, ich könnte in einer Nussschale eingesperrt sein
und mich für einen König von unermesslichen Gebieten halten…“